Nach der Städtebauanalyse näherten wir uns dem Thema auf verschiedene Weise. In einem ersten Schritt untersuchten wir das Raumprogramm und gliederten es in uns sinnvoll erscheinende Bereiche.

Als nächstes definierten wir die Benutzer des Gebäudes. Um uns ein besseres Bild von den verschiedenen Bedürfnissen der Benutzer und ihren Anforderungen an das Gebäude zu machen, verfassten wir einige Kurzgeschichten, die wir später in kleine Modelle umwandelten.

Dann nahmen wir jeden einzelnen der fünf definierten Bereiche und versuchten eine interne Organisation zu entwickeln. Aus diesen Bemühungen gingen einige grundlegende Erkenntnisse hervor, die sich im entgültigen Entwurf wiederfinden lassen.

Ein Fehler, den wir jedoch bald erkannten, war es, jedem einzelnen Bereich einen klaren, architektonischen Ausdruck zu geben, ohne sie untereinander abzustimmen. So entstand zuerst ein Konglomerat mit "zu vielen Ideen" (O-Ton Prof. Berten).

Die Konsequenz aus dieser Feststellung war die Formulierung eindeutiger Entwurfsparameter.
prozess
   raumabfolge
   knetmodell
   benutzer
   kurzgeschichten
   erste modelle
   konglomerat
parameter
grundrisse
schnitte
ansichten
details
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